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Kinostart von „NOW“ auf 28. Januar 2021 verschoben

„Vatersland“ im Wettbewerb der Biberacher Filmfestspiele
Die renommierte Dokumentarfilm-Regisseurin Petra Seeger präsentiert ihren ersten Spielfilm „Vatersland“ im Wettbewerb der Biberacher Filmfestspiele 2020. Mit dabei sind die Hauptdarsteller Stella Holzapfel, Bernhard Schütz und Matti Schmidt-Schaller. Petra Seeger war mit ihrem Dokumentarfilm „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ über Nobelpreisträger Eric Kandel international erfolgreich. Im Spielfilm „Vatersland“ verarbeitet sie ihre eigene Vergangenheit als heranwachsendes Mädchen in einer von Männern dominierten Nachkriegsgesellschaft. Scharfsichtig, feministisch und zugleich ungemein unterhaltsam! Bundesweiter Kinostart ist im Frühjahr 2021.
Kinostart „NOW“ von Jim Rakete ab 12. November 2020
Die Corona-Krise hat vielen Menschen die Augen für das Wesentliche geöffnet: „Now“ ist der Film für die ersehnte grüne Wende und kommt am 12. November bundesweit in die Kinos! In seinem engagierten Debütfilm trifft Kult-Fotograf Jim Rakete auf Generation Greta. Gleich sechs junge Klimaaktivisten melden sich hier zu Wort, darunter Luisa Neubauer (Fridays for Future), Felix Finkbeiner (Plant for the Planet) und Nike Mahlhaus (Ende Gelände). Warum sind sie Aktivisten geworden? Was steht auf dem Spiel? Die von Drehbuchautorin Claudia Rinke erdachte Doku stachelt zur Nachahmung an. Ganz bewusst – damit die Jugend von heute auch morgen eine Zukunft hat. Support gibt's von Punk-Legende Patti Smith, Autorenfilmer Wim Wenders und vielen mehr.
Baden-Württemberg-Premiere „Unser Boden, unser Erbe“
Heimspiel für den in Karlsruhe lebenden Regisseur Marc Uhlig: Am Sonntag, dem 4. Oktober, feierte sein Dokumentarfilm „Unser Boden, unser Erbe“ Baden-Württemberg-Premiere in Karlsruhe! Persönlich präsentierte er seine engagierte Kino-Doku zur Rettung der Bodenfruchtbarkeit in der ausverkauften Schauburg. Mit von der Partie waren als Special Guests außerdem Buchautor und Club of Rome-Ehrenpräsident Ernst Ulrich von Weizsäcker sowie Mathias Forster von der Bio-Stiftung Schweiz, beide auch Filmprotagonisten. Im anschließenden Gespräch mit Boden-Experte Bernward Geier betonte Weizsäcker: „Ich bin froh, dass der Film jetzt ins Kino kommt. Er macht deutlich, wie wichtig die ökologische Landwirtschaft und die Bodenkultur geworden sind für das Überleben von uns in Deutschland und von der Menschheit. Das begeistert mich sehr!“
Foto, v.l.n.r.: Regisseur Marc Uhlig, Mathias Forster von der Bio-Stiftung Schweiz und Umweltwissenschaftler Ernst-Ulrich von Weizsäcker bei der Baden-Württemberg-Premiere von „Unser Boden, unser Erbe“ in der Schauburg Karlsruhe © W-film / Tobias Döhner
„Vatersland“ auf dem Film Festival Cologne 2020
Zum Tag der deutschen Einheit am Samstag, dem 3. Oktober, feierte das Spielfilmdebüt „Vatersland“ der renommierten Dokumentarfilmregisseurin Petra Seeger seine Festivalpremiere auf dem Film Festival Cologne 2020. Vor Ort stellte sie den Film persönlich mit ihren Darstellern Margarita Broich, Felizia Trube, Momo Beier, Stella Holzapfel, Bernhard Schütz und Matti Schmidt-Schaller vor. Zu Gast waren auch die Produzenten Christine Kiauk und Herbert Schwering (Coin Film), Verleiher Stephan Winkler (W-film) und Christina Bentlage von der Film- und Medienstiftung NRW, die nach der Produktion auch den Kinostart des Films im Frühjahr 2021 im Verleih von W-film unterstützt.
Nach ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ über Nobelpreisträger Eric Kandel verarbeitet Petra Seeger in ihrem ersten Spielfilm ihre eigene Vergangenheit als heranwachsendes Mädchen in einer von Männern dominierten Nachkriegsgesellschaft. Kunstvoll verwebt sie die Spielszenen mit wunderbar nostalgischen Familienfotos und 16mm Filmaufnahmen aus ihrem Privatarchiv. Großes Erinnerungskino über das Trauma einer ganzen Generation. Scharfsichtig, feministisch und zugleich ungemein unterhaltsam und humorvoll!
Foto, v.l.n.r.: Die Hauptdarstellerinnen Felizia Trube, Momo Beier, Stella Holzapfel und Margarita Broich mit Regisseurin Petra Seeger bei der Festivalpremiere in Köln © Juliane Guder / Film Festival Cologne